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Das Rigilied (etkbooks 044)

9783905846447

Das Rigilied.

Herkunft und Bedeutung
Mit einem Nachwort von Elio Pellin
Christian de Simoni

 

„Ziel dieser Untersuchung ist es […] nicht, noch mehr Sinn zu schaffen, sondern im Gegenteil die Strategien freizulegen, mit denen Sinn – zum Teil gewaltsam, zum Teil unbewusst – geschaffen wird. Und damit auch einen Beitrag zur Wiederverunsicherung zu leisten und zu helfen, allzu offensichtliche Antworten zu vermeiden. Wie de Simoni diese Wiederverunsicherung in seinem Essay zum Rigilied angeht, ist ein grosser und ernsthafter Spass.“ (E. Pellin)

 

Mehr: www.rigilied.ch

 

Christian de Simoni (*1979), aufgewachsen am Jurasüdfuss, arbeitet als Schriftsteller in Bern. Zuletzt erschien der Roman Rückseitenwetter (2011). Mehr: www.cdesimoni.net. Elio Pellin ist Autor und Literaturwissenschafter. Er ist an der Universitätsbibliothek Bern verantwortlich für die Öffentlichkeits- und Kulturarbeit.

 

Leseprobe (PDF)

 

Mai 2017, 122 S., 19 x 12 cm, Broschur
ISBN: 978-3-905846-44-7, €16 / 20 SFr
Mit Abb.

 

book release apero „Das Rigilied“. Lesung, Gespräch, Musik. Mit Christian de Simoni, Elio Pellin und Benedikt Sartorius. etkbooks store, Bern, 18. Mai 2017

 

„So koppelt de Simoni seine Forschung mit der persönlichen Biografie seines Erzählers, der in ironisch-humorvoller Haltung auf die Irrungen und Wirrungen des Erwachsenwerdens zurückblickt. Salopp formuliert: Literaturwissenschaft goes Selbstfindung.“ Gisela Feuz in Der Bund, 10. Mai 2017
 

„De Simoni hat sich auf die Socken gemacht und einen witzigen und hintergründigen, ernsthaften und (selbst)ironischen Essay über dieses Rigilied geschrieben, darin er Herkunft, Bedeutung und Besteigung gekonnt auf- und vermischt.“ Ankers Buch der Woche, Bergliteratur, 15. Februar 2018

 

„Zudem schleichen sich biographische Indikatoren ein, so dass sich aus dem Lied-Essay mehr und mehr der verknotete Bericht eines jungen Mannes in der Krise herausschält. Christian de Simoni verschiebt den Fokus des Textes, durchmischt die inhaltlichen Ebenen und schürt sachte den Argwohn der Lesenden.“ Beat Mazenauer, Viceversa Literatur, 12. Februar 2018

 

„Echo von der sündigen Alb“. In: 041 – Das Kulturmagazin, null41.ch. April, 2018

 

Lesung des Rigilieds von Christian de Simoni auf Radio Rabe (>20:00, am 18.06.2017)

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Über die Dummheit (etkbooks 041)

9783905846416

Über die Dummheit.

Kolorierte Fassung
Robert Musil

 

Wie man beginnt, ist unter solchen Umständen aber nahezu einerlei, lassen Sie uns also irgendwie beginnen: Am besten wohl gleich bei der Anfangsschwierigkeit, daß jeder, der über Dummheit sprechen oder solchem Gespräch mit Nutzen beiwohnen will, von sich voraussetzen muß, daß er nicht dumm sei; und also zur Schau trägt, daß er sich für klug halte, obwohl es allgemein für ein Zeichen von Dummheit gilt, das zu tun!
(Klappentext)

 

Robert Musils Reflektion über die Dummheit verweist auf die Aporie, diese gültig zu fassen, und findet doch Rat. Franz Schuh bemerkt, „es gibt Spezialdummheiten, die man mit relativer Intelligenz durchaus benennen kann, ohne dass man dabei dem Paradox der Dummheit verfällt.“ Mit dieser kolorierten Fassung wird der immer noch aktuelle Text verändert, ohne aber diesen zu ändern. Eine Dummheit?

 

Leseprobe (PDF)

 

September 2016, 48 S., 19 x 12 cm, Broschur
ISBN: 978-3-905846-41-6, €9 / 10 SFr

 

„Die Vernunft vor den Affekten retten.“ Stefan Howald über „Robert Musil – Über die Dummheit“, 09.02.2017, WOZ
 
„Musil lässt sich bei seinen anregenden Ausführungen nicht von einer Theorie leiten, auch geht er sein Thema nicht mit einer wissenschaftlichen Methode an, vielmehr lässt er sich vom Gebrauch des Wortes in der Sprache leiten.“. Hans Durrer über „Robert Musil – Über die Dummheit“, 16.9.2016, buchkritik.at

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Der literarische Troll (etkcontext 021)

Der literarische Troll

Spekulationen zum Verständnis einer Funktion als Figur
Autor: Hartmut Abendschein

URL: Blogserie
DOI: 10.17436/etk.c.021
Zeitraum: 2011-2012, Dokumentart: Volltext
Dokumenttyp: html, Exzerpt: PDF

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am nullpunkt des texts (etkcontext 014)

am nullpunkt des texts

Autor: Hartmut Abendschein

URL: Blogserie: 1, 2, 3
DOI: 10.17436/etk.c.014
Zeitraum: 2008-2010, Dokumentart: Volltext, Faksimile
Dokumenttyp: html, img, Exzerpt: PDF