Tag Archives: literarisches weblog

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litblogs.net (ISSN 1662-1409) (etkdigital)

1662-1409

litblogs.net (ISSN 1662-1409)

literarische Weblogs in deutscher Sprache – ist ein Portal für und Online-Magazin aus AutorInnenblogs.

Schwerpunkte dieses Angebots liegen auf der Präsentation, Verbreitung, Dokumentation und Archivierung von literarischen Schreibprozessen, der Förderung des Austauschs der Autorinnen und Autoren untereinander sowie der Beobachtung von und Beschäftigung mit Entwicklungen des literarischen Felds im Kontext kontinuierlicher Medienumbrüche.

litblogs.net erscheint seit 2004 und wurde gegründet und herausgegeben von Markus A. Hediger & Hartmut Abendschein. Seit Herbst 2008 erfolgt die Herausgabe unter Christiane Zintzen und Hartmut Abendschein.

 

Homepage: http://www.litblogs.net
Kontakt: info (at) litblogs net
Abonnemente: RSS, div. Abomöglichkeiten s. hier …
Archive: Langzeitarchivierung via DILIMAG, nichtöff. E-Mail-Archiv beim Verlag

Beachten sie bitte auch die publikation literarische weblogs, etkbooks, 2008.

 

Über: “(…) Ich gebe diese Fragen weiter an Hartmut Abendschein, der es eigentlich wissen muss. Er ist in Personalunion Autor, Verleger und – neben der Kulturwissenschaftlerin Christiane Zintzen – Herausgeber des Blogportals www.litblogs.net. In Kooperation mit der Universität Innsbruck und dem Marbacher Literaturarchiv werden poetische Weblogs deutscher Sprache präsentiert und für die Nachwelt archiviert. Man wolle die Bandbreite literarischen Schreibens in Blogform vermitteln, erklärt mir Abendschein am Telefon, die vielen unterschiedlichen Ansätze, für die er mir gern ein paar Beispiele nennen werde. (…)” (FAZ, 7.10.2015, Elke Heinemann, E-Lektüren)

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die horizontlüge (etkbooks a.r.)

9783033013254

die horizontlüge

gedichte & kleine prosa
von hartmut abendschein

“die horizontlüge” versammelt einen repräsentativen auszug der kleinteiligen texte des literarischen weblogs “taberna kritika – kleine formen” der jahre 2004-2006. die einzelnen spuren wurden geduldig überarbeitet und fein choreographiert. anhand dieser auswahl lässt sich erstmalig erkennen: dieses weblog ist nicht ein wilder haufen chronologisch abgesonderter materialteilchen, sondern arbeitet nach den gesetzen einer eigenen poetik und genealogie.

 

“Wunderbar!” Edmond de Goncourt

 

Okt. 2007, 113 Seiten, 22,9 x 15,2 cm, Klebebindung
ISBN: 978-3-033-01325-4, €13.00

 

inhalt:
I kleine wäldchen: 1 wortstämme, baumfällen / 2 die letzte zigarre / 3 stadtrandfluss
II von den halbinseln: 4 halbe halbinseln / 5 paare am morgen / 6 vom geruch deiner zeit
III register / hinweise

 

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Kleine Theorie des Literarischen Bloggens (etkbooks 018)

9783905846188

Kleine Theorie des Literarischen Bloggens.

Die Dschungel. Anderswelt
Erste Lieferung
Essay / Erzählung
Alban Nikolai Herbst

Wie Anfang des letzten Jahrhunderts die Künste, vornehmlich Musik, dazu tendierten, ihre Entstehungsgeschichte als Teil der Komposition-selbst zu begreifen, so ist der derzeit attestierte Hang von Literatur zum Privaten dessen Weiterentwicklung. Die psychischen Bedingungen zur Entstehung eines Werkes werden zu seinem Material, einem Material. Insofern jedes Werk ohnedies Palimpsest ist, kann es nicht mehr darum gehen, die Spuren zu verkitten, also klassisch bzw. klassizistisch zu arbeiten. Zwar ist auch diese Tendenz Symptom der in sich antinomen Postmoderne. Doch führt die Öffnung der privaten Räume zu einer tieferen Fundierung von Kunst, als zugegeben sein soll. Genau hierfür steht das Literarische Weblog. (Klappentext)

 

September 2011, 132 S., 13,7 x 20,5 cm, Klebebindung
ISBN: 978-3-905846-18-8, €14 / 22 SFr

 

Leseprobe in Die Dschungel. Anderswelt

“Poetologie muss nicht trocken sein” literaturkritik.de, 17.07.13

“… die vielleicht erste deutschsprachige Weblog-Poetik überhaupt.” Welt am Sonntag, 04.12.11

“Das Buch war und ist notwendig.” Gregor Keuschnig, Begleitschreiben, 21.10.11

Lektürenotizen von Norbert W. Schlinkert (1-10)

“… es spricht nicht nur über Kunst, es erhebt den Anspruch, selbst Kunstwerk zu sein.” Markus A. Hediger, Avenida Perdida, 19.10.11

“Lesen! Die Lektüre lohnt unbedingt.” Benjamin Stein, Turmsegler, 17.10.11

Sammelrezension J. S. Piveckova, Gleisbauarbeiten, 10.10.11

Kontext: I. Kreknin: Kybernetischer Realismus und Autofiktion. In: Wagner-Egelhaaf, Auto(r)fiktion. Bielefeld, 2013, sowie Kreknin: Identität, Autorschaft und Autofiktion am Beispiel von Rainald Goetz, Joachim Lottmann und Alban Nikolai Herbst. Berlin, 2014

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Das Eigenartige Haus (etkbooks 019)

9783905846195

Das Eigenartige Haus.

Graphic Novel
Sudabeh Mohafez / Rittiner & Gomez

“Iwan war im abgeschlossenen Raum hinterm Heizungskeller. Gemeinsam mit Parimarjan ist er dort eingedrungen. Sie haben sich – wir wissen nicht wie – Zugang zu dem dazugehörigen Schlüssel verschafft und sind mit Taschenlampen gerüstet hinein. Iwan weigert sich, uns zu erzählen, was sie dort gefunden haben. Er meint, das sei nichts für Menschen wie uns, und es wäre auch viel besser gewesen, wenn er selbst diesen Raum niemals betreten hätte.” (Klappentext)

“Das Eigenartige Haus” ist eine poetische Graphic Novel für alle Lesealter. Bild und Prosa erkunden und entwickeln Motive rund ums Auftauchen und Verschwinden, ums Beobachten und Beobachtetwerden und entdecken das Haus selbst als ein äusserst lebendiges Wesen.

 

Februar 2012, 52 S., 12 x 19 cm, Klebebindung
Mit 20 Farbzeichnungen
ISBN: 978-3-905846-19-5, €16 / 20 SFr

 


 

Die Texte und Bilder von „Das Eigenartige Haus“ wurden 2011 synchron und sukzessive in den Weblogs zehn zeilen (Sudabeh Mohafez) und logbuch isla volante (Rittiner & Gomez) entwickelt und publiziert.

“Ein einzigartiges und eigenartiges Gemeinschaftskunstwerk.” lesefieber, 29.2.12

Vorstellung Buch und Blog (logbuch isla volante) in COMIX 8/12