Franz Kafka – Kleine Formen (etkbooks 010) Franz Kafka – Kleine Formen. Gesammelt und gelesen von Fritz Michel und Hartmut Abendschein Coverillustrationen: Sabine Jansen März 2010, 76 S., 19 x 12 cm, Klebebindung ISBN: 978-3-905846-10-2, €10 / 16 SFr Problemperformance: Werk, Gattung, Text, Autorschaft, Rezeption, Edition, Ikonographie Literaturtheorie, praktisch: Franz Kafka – Kleine Formen Franz Kafka, Kleine Formen from hab on Vimeo. Kategorie: etkbooks titel Schlagwörter: appropriation art, autorschaft, bearbeitung, buch, fettdruck, kanon, kleine form, kollaboratives schreiben, konzeptliteratur, kuratierung, markierung, materialität, prosa, sammlung (auswahl), video Eintrag: 20140825, lmod.: 20191120 ISBN, ISSN, DOI: 9783905846102 DDC: 686.225 DDCclass: Schriftsatz Digitale Edition: etkbooks.com/?iproduct=7182
4:2 (etkbooks 001) 4:2 Einwürfe und FussnotenVon Fritz Michel DAS Buch zur EM08 / WM10! Istanbul am 16.11.2005. Die Schweizer Fussballnationalmannschaft verliert ein Qualifikationsspiel zur Fussballweltmeisterschaft in Deutschland 2006 gegen die Türkei. Und geht doch als Siegerin vom Platz. Fritz Michel transkribiert und dokumentiert eine Fernsehübertragung des Ereignisses und zeigt die Grenzen ihrer Verstehbarkeit. Print vergriffen, Amazon Mai 2008, 102 S., 22,9 x 15,2 cm, Klebebindung ISBN: 978-3-905846-01-0, €13.00 bestellen dieser titel ist in print leider vergriffen und nur noch als download erhältlich. zurück zu novitäten leseprobe Rezensionen: „Sehr belesen und sehr klug“. Zum runden Leder „Reinknien und durchkämpfen! Es lohnt sich“ Neue Luzerner Zeitung Read More
TTFF – The Time Flies Files (etkobjects, etkcontext 027) TTFF – The Time Flies Files Von Hartmut Abendschein Foto-Dokumentation (ausgewählte 24 Bilder in Album) in einer limit. Auflage von 5 signierten Expl. (34 EUR / 40 SFR) DOI: 10.17436/etk.c.027 Exzerpt: PDF TTFF – The Time Flies Files (Installation im öffentlichen Raum) Ein Kommentar zu “A Thousand Years von… Read More
Abduktionen, Aberrationen II (etkbooks 039) Rainer Hoffmann „Die Forderung nach Redlichkeit vermag nur eines, denn beide, Herrn H. und den Erzähler zu verfehlen. Einer irgend zu findenden oder methodisch festzuzurrenden Authentizität von Begebenheiten und deren chronologischen Auffädelung, einem Autobiographischen, wird hier nicht nachgegeben. Weder in der Art herkömmlicher Korrespondenz, realistisch, noch in der ihrer Brechung oder Vervielfältigung mittels konstruktiver oder imaginärer Manöver. Gerade diese kamen und spielten ihm immer schon zu. So blieb dem Verfasser, aus Treue zu seiner Weigerung, sich als Persönlichkeit zu begreifen, einzig die radikale Ehe mit der Idee eines Lebens, das ihn im Unvordenklichen nur verführen wollte. (…)“ Read More