rezensionen / stimmen

Hamann, Die Suche nach dem Glam, 046
  • “Der Autor erhebt den Transit zum Dauerzustand: Egal ob in Berlin oder Kalifornien, das Glück ist immer woanders, auf dem nächsten Flug, in der letzten Strassenbahn. Wir erhalten hier ungefilterte Einblicke in Hamanns Schreib- und Gedankenprozesse, in ein Dasein im Dazwischen. «Heute war ich berühmt, morgen wieder nicht», wie es der Schriftsteller pointiert ausdrückt.” Daniel Lüthi, “Transit als Dauerzustand”, zeitnah, 16.10.2017
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Beaulieu, Konzeptuelle Arbeiten, 045
  • “Der Kanadier Derek Beaulieu zählt zu den vielseitigsten und produktivsten VertreterInnen der gegenwärtigen visuellen, konzeptuellen und transmedialen Poesie und es ist ein großes Verdienst der von Hartmut Abendschein gegründeten Berner edition taberna kritika, dass sie einen Band mit einem Querschnitt durch seine Werke in ihr erlesenes Programm aufgenommen hat, um sie dadurch auch dem deutschsprachigen Publikum in Buchform zugänglich zu machen.” Günter Vallaster in: schreibpaedagogik, 23. Mai 2017
  • “Beaulieu bewegt sich auf der Grenze zwischen Text und Bild. Er legt die Fundamente von Narrativen offen und stellt es Leserinnen und Lesern frei, mittels Eigeninterpretation oder Anhaltspunkten den vorliegenden Arbeiten Bedeutung zu verleihen. Für Schätzer von konkreter Poesie und Neugierige ist der Band auf jeden Fall empfehlenswert.” – “Die Grenzen zwischen Literatur und Kunst – Derek Beaulieus «Konzeptuelle Arbeiten»” Daniel Lüthi in: zeitnah, 23. Juni 2017
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de Simoni, Das Rigilied, 044

  • “So koppelt de Simoni seine Forschung mit der persönlichen Biografie seines Erzählers, der in ironisch-humorvoller Haltung auf die Irrungen und Wirrungen des Erwachsenwerdens zurückblickt. Salopp formuliert: Literaturwissenschaft goes Selbstfindung.” Gisela Feuz in Der Bund, 10. Mai 2017
  • Lesung des Rigilieds von Christian de Simoni auf Radio Rabe (>20:00, am 18.06.2017)

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Abendschein, nicht begonnenes fortsetzen, 043

  • “Ich mag ernste Scherze”. Kurzinterview, Der Bund, 06.04.2017
  • “Nicht nur Gekleckse”. Gisela Feuz über “nicht begonnenes fortsetzen” in: Der Bund, 08.03.2017
  • “Bärner Gring Vol. 2″, Radio Rabe, 28. Februar 2017, >22’30″

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Musil, Über die Dummheit, 041

  • “Die Vernunft vor den Affekten retten.” Stefan Howald über “Robert Musil – Über die Dummheit”, 09.02.2017, WOZ
  • “Musil lässt sich bei seinen anregenden Ausführungen nicht von einer Theorie leiten, auch geht er sein Thema nicht mit einer wissenschaftlichen Methode an, vielmehr lässt er sich vom Gebrauch des Wortes in der Sprache leiten.”. Hans Durrer über “Robert Musil – Über die Dummheit”, 16.9.2016, buchkritik.at

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Abendschein, Mein Jahr in Besorgungen, c.035

  • “Der Einkaufszettel – kann er Literatur sein? Darüber macht sich der Dichter Hartmut Abendschein Gedanken und kommt zu interessanten Einsichten.” SRF2 Kultur (>10:32), 26.10.2016, PDF / DOI: 10.17436/etk.c.035
  • “Vier ganze Forellen, Müllsäcke und 1 kg Zopfmehl sind nicht per se schon Literatur. Sie können es aber werden. Mein Jahr in Besorgungen von Hartmut Abendschein erzählt in Form von handnotierten Einkaufszetteln so einiges über Lieblingszutaten und Alltagsbedarf des Verfassers. Ganze Menüs entstehen vor dem Auge der Leserin, die Umstände des Einkaufens, die Eile beim Notieren – gerade war nur ein roter Stift zur Hand. Zudem wurden den Zetteln kryptische Codes beigefügt, die die Fantasie anregen und einen rätseln lassen, bei welchem Grossverteiler die Waren wohl erstanden wurden: 20150817m, 20160408c.” Schweizerische Nationalbibliothek, 25.10.2017

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Caproni, Il seme del piangere / Die Saat des Weinens, 040

  • “Das flanierende Mädchen”. Giorgio Caproni und “Il seme del piangere / Die Saat des Weinens”. Nicolas Freund, Süddeutsche Zeitung, 7.06.2016.
  • “Dass der Verlag und der Übersetzer diesen Band mit Caproni-Gedichten so vollkommen gegen jeden Zeitgeist, gegen jedes Schielen auf mögliche Umsatzzahlen ediert hat, kann man nur dankbar zur Kenntnis nehmen. Dass diese Edition auch noch Neugierde auf den in Italien beliebten, im deutschen Sprachraum so gut wie unbekannten Dichter Giorgio Caproni weckt, kann man nur hoffen.” Carl Wilhelm Macke in: CulturMag, 01.09.2016
  • “Europoesie: Giorgio Caproni – In die Mutter verliebt.” Von Bernd Leukert. In: Faustkultur, 26.02.2017
  • Kurzrezension in: Zibaldone 62, Herbst 2016, Gegenwartstheater aus Italien. S.161, 2017

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etkbooks / litblogs.net

  • “Autor, Verleger und Herausgeber sind eine Person – Geht so die Zukunft? Unter den vielen Wegen vom literarischen Blog zum Buch führen manche im Kreis” (Titel). Elke Heinemann in: FAZ (7.10.2015).
  • “E-books, Rorschach-Test, 50 % Flarf”. Interview (engl.) mit Julia Schiefer für CROWD, Lettrétage (Germany), 9.03.2016

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Wandeler-Deck, Das Heimweh der Meeresschildkröten, 036

  • Florian Neuner: Die Lage der Wörter im Donaugebiet. Rez. zu Elisabeth Wandeler-Deck: Das Heimweh der Meeresschildkröten. Heterotopien der Nacht. In: Wespennest Nr. 173, November 2017
  • “Bücher des Jahres (IV)”. In: Neue Prosa, 03.01.2016
  • Auszüge in IDIOME 6, 2015

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Die Loesung, 035

  • “(…) Ein Gewinnspiel rundet das Werk ab. Was wollen Sie mehr von einem Buch?” Walter von Rossum in: WDR 3. Gutenbergs Welt, 6.09.2015

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Abendschein, Flarf Disco, 034

  • “Flarf Disco. 3 Popgedichte” in: METAMORPHOSEN 13, Magazin für Literatur und Kultur, April 2016
  • “Dichter und Computer im radikalen Zwiegespräch. Die intentionslose Kombinatorik der Maschinen: Spam Poetry und andere digitale Einflüsse auf Lyrik” (Titel). Elke Heinemann in: FAZ (2.12.2015).
  • “Disco this way, this go that way” Matthias Hagedorn in: Kulturnotizen, 17.09.2015
  • “Flarf funktioniert als Protest gegen zuviel Kontext und zu pompöse Sinnträgerei. Dabei perpetuiert er im Ernst die Kontext- und Sinn-Felder, die er im Spiel suspendiert. Hartmut Abendscheins “Flarf Disco” ist in dieser Hinsicht guter Flarf. Wenn denn “guter Flarf” eine mögliche Aussage sein sollte.” In: “Bingo spielen in der Disco”. Rez. von Stefan Schmitzer in fixpoetry, 03.9.2015
  • “Der hohe Ton des Funkenkönigs”. Rez. von Julian Gärtner in literaturkritik.de, 27.8.2015
  • “Sieben Fragen an Hartmut Abendschein”. Interview mit Maximilian Pahl in: Der Bund, 21.5.2015
  • “Kulturtipps”. In: Berner Kulturagenda, Nr. 21, 2015 / “flarf disco” in “Subkutan” (Radio Rabe), 17. Juni 2015
  • „Ich muss das einfach tun.“ – SteglitzMind stellt Hartmut Abendschein von der edition taberna kritika vor. 15.05.2015
  • “«Flarf Disco» muss man nicht mögen, darf man auch merkwürdig finden, doch seine Originalität steht ausser Frage.” Daniel Lüthi in zeitnah, 19.07.2015

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Mollet, irgendwann vielleicht, 033

  • “Die Minute vor dem Wunder.” Nico Bleutge in: Stuttgarter Zeitung, 05.02.2016
  • “Am größten ist vielleicht Li Mollets Lust, sich selber Wörter auszudenken. Was ein “Flüsterabstand” ist, was ein “Winterbote” oder “Reifenschleifen” sind, kann man aus diesem beweglichen kleinen Buch erfahren.” Nico Bleutge in Süddeutsche Zeitung, 21.12.2015
  • “Li Mollet schafft es, gleichzeitig Ruhe, eine Art Heiterkeit und auch Nachdenken über das Leben, über die Welt zu besorgen. Alles ist pure Notwendigkeit, pure Literatur. In ein paar Wörtern werden innere und äussere Landschaften gemalt. Es ist ganz wunderbar.” (Cécile Wajsbrot)
  • “Mollets «irgendwann vielleicht» ist verschriftlichtes Gedankenspiel, ein Moment am Fenster, wo wir Kindern draussen beim Ballspielen zusehen, während auf dem Herd langsam der Speck zu braten beginnt. ” Daniel Lüthi in: zeitnah, 31.05.2015

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Milk+Wodka, Kennst du das Lied?, 032

  • “Einwandfreie WC-Lektüre für die nasenpopelige Nichtsgeht-Sommerzeit!” Gisela Feuz im Bund-Blog, 14.7.2015
  • „Eine Gruppenschau des Fumetto beleuchtet das Thema Graphik und Rockmusik. Hierzu haben zwei Zeichner soeben eine kleine schmucke Sammlung ihrer Musikrätsel herausgegeben (…)“ Sagmar Brunner in: Programmzeitung, März 2015
  • Amour fou und Bilderrätsel: „Die bisher 30 Schwarz-Weiss-Graphiken dieser Serie sind nun als Sammlung erschienen und nicht nur ein optisches Vergnügen, sondern vor allem auch ein perfektes Mitbringsel zu Partys oder Jubelfesten aller Art und ein nostalgischer Rätselspass für jeden Musik-Afficionado.“ Christopher Zimmer in: Surprise Nr. 344, 2/2015
  • “Bilder sind Rätsel sind Popsongs: Was macht das Krokodil zwischen Tür und Angel?” Rez. in: zeitnah, 01.02.2015

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Riedo, Uns trägt das Angesungene, 031

  • Metaliteratur: “(…) kein harmlos-biederes Buch, sondern eines mit radikalanarchischem Gestus, mit der poetischen Sprengkraft gewagter Gedankenexperimente.” Klaus Isele in: Wort_Zone 2.0
  • “Urs trägt das AasGEZwungene – Riedo ist inspirierend und lesenswert.” Daniel Ableev in librithek, 05.03.2015
  • “Kairos – der richtige Zeitpunkt oder Kinski, Riedo, Schostakowitsch und … Kaffee: Dominik Riedo und Karin Afshar – Ein literarisches E-Mail-Interview”. Glarean Magazin, 03.03.2015
  • “Das ist Literatur im Kleinen, im Diorama, in einer Form von Verdichtung bei gleichzeitiger Auflösung, die die so gern allenthalben beschwiegene Unabschliessbarkeit aller Literatur beinahe schmerzhaft deutlich macht.” In: zeitnah, 14.11.2014
  • “Der Text lässt, vergleichbar einem korrigierten Text im Word-Programm, alle Veränderungen, Anmerkungen und Anstreichungen stehen. So wird er in seinem Entwicklungsprozess sichtbar. Die Themen der anderen Bücher kehren darin wieder. «Mit den Skizzenblättern als Faksimiles» – gewissermassen.” (Beat Mazenauer)

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Perkampus, Entropia, oder Hochzeit auf dem Lande, 030

  • “Unsterblichkeit auf 70 Seiten – “Entropia, oder die Hochzeit auf dem Lande” heißt Michael Perkampus’ neues Buch. Der Autor, Musiker und Moderator ist 1969 in Selb geboren und hat dem Fichtelgebirge mit dem Werk ein Denkmal gesetzt.” In: Frankenpost, 13.11.2014
  • “Das ist ein wunderbarer Prosatext. Erinnert an die Wucht des Arno Schmidt, er: der Text schwirrt mir vor Augen und Ohren – haben Sie Dank. Ich freue mich darauf, dieses MS als Buch vor mir liegen zu sehen.” Friederike Mayröcker
  • “Hochzeitsfeier mit Arno Schmidt”. In: Literaturkritik.de, 15.10.2014
  • Der Rhythmus im Unbewussten – Michael Perkampus’ «Entropia»: “Wer Herausforderungen liebt, sei eingeladen.” In: zeitnah, 20.10.2014

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Abendschein, Recycling Le Tour de France, 029

  • Online-Showcase (Studio Ed.): rltdf.etkbooks.com (erste, ungekürzte Einspielung als Youtube-Film)
  • Featured in Fixpoetry und Kulturnotizen.
  • Ein Ausschnitt aus der Partitur und Dokumentation erschien in “Die Novelle – Zeitschrift für Experimentelles” Nr. 4, 2014
  • “An digitalen Schreibweisen interessiert ist auch Hartmut Abendschein, Autor und Verleger der Berner Edition taberna kritika, einem „hybriden“ Independent-Verlag, der neben einer Printproduktion digitale Poesie, interaktive Hypertexte und literarische Weblogs von experimentellen Schriftstellern wie Alban Nikolai Herbst, Elisabeth Wandeler-Deck oder Stan Lafleur veröffentlicht. Auch vertritt der Verlag das Literaturlabel Litblogs.net, ein Portal für Autorenblogs mit eigenem Online-Magazin (…)” Elke Heinemann in: “Wir sind die Fährtenleser der neuen Literatur”, FAZ, 22.11.2014
  • “uncreative writing” (Radiotext, WDR3, Gutenbergs Welt, 6.09.2015)

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Reichen, Sundergrund, 028

  • “‹Sundergrund› ist keine leichte Sommerlektüre», so der Theatermacher und Autor («Kanton Afrika»). Das Junkiemilieu, in dem Fieder verkehre, sei «das Gegenteil der iPhone-Welt». Und sein Leben eine rabenschwarze Geschichte.” In: Berner Zeitung, 02.7.2015
  • “Er will, dass die Sprache «scheppert»” Rez. von Alexander Sury in: Der Bund, 23.6.2015
  • Literaturpreis des Kantons Bern 2015, 26.05.2015
  • “Keine Spur von Bergromantik: Zwei Schweizer Romane über das Leben im Voralpengebiet”. In: Radio SRF 2, Reflexe, 28.1.2015
  • “Wenn die Sätze explodieren.” Rez. von Benedikt Sartorius in: WOZ, 28.8.2014 / “Fieders Passionsweg von der Wiege bis zur Bahre”. Rez. von Alexander Sury in: Der Bund, 20.6.2014 “«Sundergrund» ist ein starkes Stück Literatur, das nüchtern-ironisch beschreibt, ohne anzuprangern.” Rez. von Carolina Bohren in: Berner Zeitung, 18.7.2014
  • “Reichens Text verwendet den Dialekt, ohne jemals in Heimattümelei abzurutschen – ein schmaler Pfad, auf dem sich der Autor dieses bemerkenswerten Experiments in schlafwandlerischer Sicherheit bewegt.” Charles Lewinsky
  • “Ein Blümli, wo verdorrt.”. Rez. von Gisela Feuz in: KulturStattBern, 16.7.2014
  • “Das Krutzhüttli – Generationen auf Schwemmland” Rez. in: nahaufnahmen, 24.9.2014
  • “Heavy Metal und Melancholie”. Roland Reichen und Patrick Abt am Gartenfestival: Bund-Blog, 20.7.2014

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Pivecka, Punk Pygmalion, 026

  • Alles stimmt. Alles passt. Die Ebenen passen zum Erzählten. Das ist wunderbar. So mag selbst ich Briefromane lesen.” Leander Sukov In: Literaturglobe, 19.8.2014
  • Punk Pygmalion ist ein gekonnt inszeniertes Spiel mit Fiktion und Wahrheit, mit Erzählen und Erleben.” In: der Freitag, 14.5.2014
  • “Punk Pygmalion spielt mit den unterschiedlichen Ebenen der Wahrnehmung, verweigert sich aber endgültigen Antworten. Wer diese Grundhaltung teilt, wird mit einer spannenden, geschickt konstruierten Geschichte belohnt, die gerade weil sie so unwahrscheinlich ist, unwahrscheinlich viel Spaß macht.” In: litoff, 18.5.2014
  • Punk Pygmalion ist ein stofflich sehr reicher Roman, der wie mit leichter Hand ein klug komponiertes Gemisch unterschiedlicher Erzähltechniken anwendet.”In: Der Bücherblogger, 15.3.2014
  • “Jutta Piveckas Projekt ist experimenteller, verwirrender, vielschichtiger und für alle Interessierten, die wissen wollen, was im Netz alles möglich ist, das dann zu Papier wird, sehr empfehlenswert.” In: literaturgeflüster, 21.2.2014
  • “Binge-Reading Punk Pygmalion.” In: Antje Schrupp, 15.2.2014
  • “Punk Pygmalion ist ein großartiger Roman, er ist sehr besonders durch die Art seiner Entstehung, befriedigend in seiner Klugheit wie in seiner Rätselhaftigkeit.” In: Blütenblätter, 9.2.2014

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Joyce, Giacomo Joyce, 025

  • “(…) Bemerkenswert die unterschiedlichen Versionen von «adultery of wisdom». Herbst interpretiert auf den ersten Blick plausibler. Es ist Giacomo, der betrügt, und Herbst führt die «Weisheit» dann in die Kulturgeschichte zurück. Schulze geht weiter weg: Bei ihm betrügt die «wisdom» als ein falsches Orakel. Einen Sieger gibt es da natürlich nicht.” (Stefan Howald in: WOZ, 7.11.2013)

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Abendschein, Schellendiskursli / Schellenexkursli, 024

  • “Oft sind es dabei gerade die Nebenbemerkungen, die scheinbar kleinen Texte, die Verdrängtes zutage fördern: Experimente wie Hartmut Abendscheins Schellendiskursli (2013), das spielerisch das Bündner Kinderbuch als die neoliberale Schule der Nation zu entziffern versucht (…)”. Philipp Theisohn in: “Die Rückeroberung”, Die Zeit (3), 15.1.2015
  • “Ein grandioser wissenschaftlicher Ulk auf höchstem Niveau!” (“Ursli und die wunderschöne Dialektik” von Stefan Howald in WOZ, 5.9.2013)
  • “Nicht nur Linguisten und Sprachwissenschaftler werden ihre Freude am Buch haben, sondern auch generell Interessierte an der Materie und Menschen, die Texte kritisch hinterfragen. Zudem eignet sich „Schellendiskursli / Schellenexkursli“ auch als Lehrbuch darüber, wie man Texte zerlegen und analysieren kann.” nahaufnahmen, 24.08.2013
  • “Was für ein kluger, poetischer, lieber und ironischer Text! … Die Erfindung der ‘Poetischen Diskursanalyse’ …” Dr. Renate Giacomuzzi, Innsbrucker Zeitungsarchiv, Institut für Germanistik
  • Beitrag und Interview in “Subkutan” Radio RaBe, 3.7.2013
  • Leseprobe: Schellendiskursli / Schellenexkursli (Szene 02)

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Ungaretti, Süditalienische Reise, 023

  • Eine sprachgewaltige Reisevorbereitung in: ONDE Nr. 40, 20. Jahrg., S.46, 2013
  • Von Orten, unheimlich und episch in: Literaturkritik.de, 14.11.2013
  • “… diese anmutige Hingabe an die Orte (»unheimlich und episch«, wie es einmal heißt), das am Ende mit dem Autor »ziel­los[e]« Herumstreifen in Neapel – all dies ist mit diesem Buch möglich, wozu auch die kongenialen Zeichnungen von Sabine Jansen beitragen.” In: Begleitschreiben, 28.7.2013
  • “Wer sich auf die farbigen Metaphern der Reiseprosa (…) Ungarettis einlassen kann, wird für ein paar Augenblicke die Zeit vergessen.” In: Portanaboli, 12.07.2017

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Wandeler-Deck, Ein Fonduekoch geworden sein, 022

  • Basler Lyrikpreis 2013 für Elisabeth Wandeler-Deck (mehr …)
  • Grüner Kaffee (Leseprobe)
  • “Elisabeth Wandeler-Deck hat eine sehr schöne Form und Sprache für beide Themen gefunden, Essen und Familie. Und viel hineinverpackt zu Vanillekipferln, Loup de mer, Tafelspitz, Zuger Kirschtorte, Kleinem Gulasch oder Safranreis.” Ingrid Fichtner / “Da habe ich ein sehr schönes und überaus witziges Buch erhalten. Die Spaghetti-Zeichnungen sind im Zusammenhang mit den Rezepten ebenfalls witzig. [Elisabeth Wandeler-Deck hat] wirklich ein Familienbuch geschrieben – darüber hinaus, dass es auch an ein Familienkochbuch erinnert.” Zsuzsanna Gahse
  • Lesung in: ”marque page” (18. Ausgabe, 18.02.2014, Radio Rabe)
  • “Geschmack birgt Erinnerungspotenzial – nicht nur der einer in Tee getauchten Madeleine. Das schmale Bändchen mit den schönen »Pasta- Scanografien« benennt sechzig Gerichte, Getränke oder Desserts in kurzen Prosastücken, die alle auf eine Seite passen (…)” Ruth Gantert, Viceversa 8, 2014

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Mollet, sondern, 020

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Abendschein, Dranmor, ADR

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Rittiner/Mohafez, Das Eigenartige Haus, 019

  • “Ein einzigartiges und eigenartiges Gemeinschaftskunstwerk.” lesefieber, 29.2.12
  • Vorstellung Buch und Blog (logbuch isla volante) in COMIX 8/12

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Herbst, Kleine Theorie des Literarischen Bloggens, 018

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iKindle, 014

  • “edition taberna kritika hat ein Readymade entwickelt, das in bester dadaistischer ANTI-Kunst-Tradition steht:” netplanet

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Perkampus, Guckkasten. 21 Fazetien, 016

  • “Eine genuin surreale Fabulierlust prägt Perkampus’ «short cuts». Schon der dem Visuellen entlehnte Titel «Guckkasten» suggeriert ein akustisches Panorama des sogenannt «Anormalen», wie man es früher bei Schaustellern auf Jahrmärkten zu sehen bekam. Wo die Einzelideen ihre Fluchtpunkte in alle Richtungen streuen, sorgt ein bestechendes Sounddesign für ihren Zusammenhalt.” NZZ, 6.5.11
  • “Perkampus’ Guckkastenbilder leben von ihren Details und von den Erwartungen, die sie im Betrachter wecken. Sie bezaubern durch die Auswahl und den Ausschnitt der Szenen.” Avenida Perdida
  • “Dass derart komplexe Konstruktion und Komposition in (teils natürlich nur scheinbar) ungebundener Sprache im mündlichen Vortrag nicht zerbröseln, sondern so erst ihre volle Wucht entfalten, ist eines der erstaunlichsten und prägnantesten Merkmale der Dichtung von Michael Perkampus.” Ursula Timea Rossel

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Das blaue Buch der Weissheit, 009

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Riedo, Obig mét Goldrand, 011

  • “Arno Schmidt hat die Schweiz erreicht.” ejournal.at
  • “Von einfachem ‘Übersetzen’ kann man hier wohl kaum sprechen (…) Die Werk- und Sprach-Erläuterungen finde ich ganz vorzüglich. Sie haben einen Leser – und ich wünsche Ihnen ganz viel mehr davon!” Harald Fricke
  • “Ein hübsches luzernisches Bändchen.” P. Rauschenbach

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Dodel, Von Tieren, 012

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Abendschein, Bibliotheca Caelestis. Tiddlywikiroman, 002
Wandeler-Deck, Da liegt noch ihr Schal, 006

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Seyerlein, Callas Box 2.0, 005

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Hediger, Das TamTam Grand Hotel, 004
Michel, 4:2, 001

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Abendschein, Die Träume meiner Frau, ADR

  • “Kaum weniger eigenwillig tritt Abendschein auf, wenn er mit surreal-akademischem Habitus nicht über die Frau seiner Träume, sondern über die Träume seiner Frau schreibt.” in: Stuttgarter Nachrichten, 04.01.2013
  • “Vom Prinzip der Analogie” Der Dreischneuss (Nr. 20)
  • “… fasziniert die spezifische logik, die absolute spannung …” Christiane Zintzen, in|ad|ae|qu|at
  • “‘Die Träume meiner Frau’ sind ein Orientierungslauf für den Schlaf.” Markus A. Hediger, Avenida Perdida

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Literarische Weblogs (Spatien, Heft 5), 000

  • Rezensionen: “Derlei findet sich zum Beispiel unter www.litblogs.net. Zwölf der hier beteiligten Autoren gewähren nun in Buchform einen Einblick in ihr Verständnis des Begriffs „literarisches Weblog“. Sie nutzen diese Publikationsform in ganz unterschiedlicher Weise und drücken ihr einen individuellen Stempel auf.” c’t 2008, Heft 8
  • punkt.ch
  • hor.de
  • “LITERARISCHE BLOGS | poetologische positionen” in|ad|ae|qu|at, 2.1.2008

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taberna kritika - kleine formen (weblog), 099

  • «Netzliteratur» – mehr als Literatur im Internet. Beitrag & Interview in drs2aktuell (SRF), 24.9.2009 (Transkription: in|ad|ae|qu|at, 28.9.2009)
  • “Ein literarischer Blog der besonderen Art lässt sich auf der Seite des Berner Verlags Edition Taberna Kritika verfolgen. Dieser liebt, fördert und verlegt die “Kleinen Formen”, Kabinettstückchen moderner Textproduktion.” blütenleser, 12.7.2009

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