THE MAKING OF MENSCHENKITSCH (etkcontext 078) Journal für Menschenkitsch (Vortrag): THE MAKING OF MENSCHENKITSCH Monika Rinck URL: Download, PDF (Digitales Objekt, 2.8 MB, 14 S.) DOI: 10.17436/etk.c.078 Zeitraum: 2026, Dokumentart: Volltext Dokumenttyp: PDF Kategorie: blog etkcontext titel Schlagwörter: ästhetik, fanzine, kitsch, kritik, künstliche intelligenz, therapie Eintrag: 20260629, lmod.: 20260910 DDC: 709.0348 DDCclass: Kitsch ISBN, ISSN, DOI: 10.17436/etk.c.078 activitypub_status: federated
Christian Pauli: L vel 54 Christian Pauli L vel 54. Pegelstände 2014-2021 curatorbooks 006 edition taberna kritika, März 2022 978-3-03947-006-8 16 SFr / 14 €; Broschur, 94 S. Mehr / Order: www.ccccc.ch/ Der Band enthält alle „Pegelstand“-Kolumnen von Christian Pauli, publiziert 2014-2021 in der „Berner Kulturagenda“. Christian Pauli (*1963) ist Leiter… Read More
Gestell und Ungestalt (etkbooks 007) Gestell und Ungestalt. Fassung erster Hand Rainer Hoffmann Nennen wir es augenblickliches, erstes Schreiben, erste Sprache der Erinnerung – ihre grünen Früchte … Momentum: das Noch-Nicht-Geronnene – als suche, beginne das Schreiben, gerade jetzt eine Form zu finden, oder als dürfe, könne es selbst bleiben, verharren, einen Augenblick in der unendlichen Fülle, in der Brüchigkeit und Flüchtigkeit seines Stoffs: sich fremd in dessen Ungestalt. … Die Zeit – kurz nach dem Ereignis, den Zwischenfällen, Begebenheiten, nahe ihrer Wahrnehmung, ihrer Beobachtung. Die Zeit – kurz vor der Ablagerung, Verschüttung oder gar ihrem Verschwinden. Die Zeit vielleicht noch vor der Skizze. …Nicht der Stoff im Hinblick auf ein Thema, Motiv. Belanglose Folge. Ohne Absicht, ohne Zweck, ohne Linie – sein Eigensinniges und Eigentätiges: sein Zufälliges, Unbändiges, Diffuses. … Nicht der Glaube an die Freiheit (oder gar Unschuld) dieses Augenblicks – der Wille zum Unmittelbaren erliegt zuerst dem Zwang. Das Unmittelbare – seltsames Begehren, merkwürdig fixe Idee – flieht unserem Bewußtsein immer schon voraus in die Unendlichkeit … Der Glaube aber an die Neugier der Sprache – auf die Leichtigkeit der Ordnung, die dunkle Organisation des Erinnerns, die Ästhetik seiner Augenblicklichkeit. … Ich berichte nicht. Ich analysiere nicht. Ich eigne mir nichts an. Ich liefere mich aus … – einer unmöglichen Erzählung des Erinnerten. (Ihre Unmöglichkeit ließe sich definieren, über folgenden Ort: eines Schreibens ausschließlich von innen her.) … Vor diesen wenigen Pfählen am Abgrund beginnen. Den wahnwitzigen, den paradoxen Versuch, inmitten eines jungen Erinnerns teilnehmend nachzubilden, wie dort verwandelt geschieht, was geschah. Und daher niemals so geschehen ist. Jede Erinnerung vergeht, bleibt einmalig, im Nu. (Klappentext) B E S T E L L E N September 2009, 84 S., 19 x 12 cm, Klebebindung ISBN: 978-3-905846-07-2, €10 / 16 SFr bestellen dieser titel ist auch im shop erhältlich. zurück zu novitäten Leseprobe im Weblog Read More
23. September 2022: Looking OUT (Werner Hasler, Raphael Urweider) Sie sind herzlich eingeladen / You are kindly invited Looking OUT Audiovisuelle Intervention, rsc_23 23.09.2022, 18:00-19:30 (short sessions) Mit Werner Hasler & Raphael Urweider @ etkbooks store, Monbijoustr. 69, Bern, etkbooks.com/store Ausblick aus dem Schaufenster auf die Rushhour, das Vorbeihetzen und -schlendern, das Warten auf den Bus,… Read More